Berufshaftpflicht für Ärzte im Ruhestand

Im Regelfall wird eine Arzthaftpflichtversicherung mit dem Ausscheiden aus dem Arztberuf beendet. Der Versicherungsschutz besteht dann meist noch im Rahmen der Nachhaftung für eine bestimmte Zeit für Schäden, die während der Vertragslaufzeit entstanden sind, aber noch nicht festgestellt wurden. Die Nachhaftungszeit kann beispielsweise drei Jahre betragen, danach besteht kein Versicherungsschutz mehr. Ärzte im Ruhestand sollten eine ergänzende Berufshaftpflichtversicherung abschließen.

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Bei dem Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung für Ärzte im Ruhestand sollte darauf geachtet werden, dass die Nachhaftung aus allen bisher ausgeübten ärztlichen Tätigkeiten vollständig abgedeckt ist. Nur so kann gewährleistet werden, dass Schäden, die während der Zeit der aktiven Berufsausübung entstanden sind, aber erst viel später festgestellt werden, vom Versicherungsschutz erfasst werden. Bei Bedarf kann in eine Arzthaftpflicht für Ruheständler meist auch eine Deckung gelegentlicher ambulanter ärztlicher Betätigungen eingeschlossen werden.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Berufshaftpflicht für Ärzte im Ruhestand ist der Versicherungsschutz des ärztlichen Restrisikos. Hierunter fällt die Ausübung ärztlicher Tätigkeiten als Freundschaftsdienst, Nachbarschaftshilfe oder innerhalb der Familie. Zudem fallen Erste-Hilfe-Leistungen unter die Absicherung des ärztlichen Restrisikos. Bei diesen Tätigkeiten besteht grundsätzlich ein Haftungsrisiko, das durch eine spezielle Berufshaftpflicht abgedeckt werden sollte.

 

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